Die Familien mit ihren Familienmitgliedern setzten auch am letzten Projekttag ihre Zeitreise von täglich drei Stationen fort. Die Kinder konnten ganz unterschiedliche Erfahrungen der damaligen Zeit sammeln und aus dem einzelnen Eindruck entstand ein Gesamtbild. So wurde fleißig Brot gebacken, Barock getanzt, ein Fachwerkhaus und eine Lehmfachwerkwand errichtet, mit Federn geschrieben, Kleidung aus der Epoche probiert, eine Leonardo-Brücke errichtet, Papier geschöpft, Wäsche gewaschen, eine schwebende Stadt gebaut, bei Sport und Spiel von damals ausgetobt.

Am Vormittag des letzten Projekttages hatten dann die Eltern und die zukünftigen Erstklässler im Rahmen von offenen Ateliers die Gelegenheit, alle Stationen mit ihren Kindern zu besuchen und den Schülerinnen und Schülern bei der Projektarbeit über die Schuler zu schauen.

 

Was bleibt: das großartige Gefühl ein Teil von einem Ganzen zu sein und in der Gemeinschaft mit allen Sinnen zu erleben, wie es so war in Karlsruhe vor 300 Jahren. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen, die dieses Projekt unterstützt haben.